In meiner Arbeit mit Teams geht es darum, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten, Klarheit zu schaffen und Entwicklung möglich zu machen. Dafür nutze ich verschiedene Methoden, die Raum für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven öffnen.
Ich arbeite an der Dynamik zwischen Geben und Nehmen, am Vertrauen in Führung und daran, was es bedeutet, zu führen und geführt zu werden – v.a. durch einfache, aber wirkungsvolle Übungen. Modelle wie die Teamphasen nach Tuckman oder die Fünf Dysfunktionen nach Lencioni helfen dabei, das eigene Team besser zu verstehen und die Zusammenarbeit bewusster zu gestalten.
Mit dem Teamrad werden Aufgaben sichtbar, Rollen geklärt und Verantwortlichkeiten verteilt. So entsteht ein Verständnis dafür, dass jedes Teammitglied und jeder Aufgabenbereich wichtig ist. In einem weiteren Schritt entwickeln wir gemeinsame Teamwerte und übersetzen sie in klare Leitsätze, die das Miteinander stärken und Orientierung geben.
Auch Methoden wie die Denkhüte nach De Bono oder die Kraftfeldanalyse nutze ich, um Perspektiven zu öffnen, Prozesse sichtbar zu machen und Herausforderungen gemeinsam zu sortieren. Sie unterstützen Teams dabei, strukturiert zu denken, Einflussfaktoren zu erkennen und handlungsfähig zu bleiben.
In einigen Prozessen führe ich zudem in agile Arbeitsweisen wie Scrum ein – angepasst an die Realität von Schule. Diese Methode schafft Transparenz, stärkt die Zusammenarbeit und erleichtert es, gemeinsam(e) Entscheidungen zu treffen und Entwicklungsprozesse klarer zu steuern.
All diese möglichen Elemente verbindet ein gemeinsames Ziel: Teams darin zu unterstützen, sich selbst besser zu verstehen, ihre Zusammenarbeit zu stärken und Wege zu finden, die sich für alle Beteiligten stimmig anfühlen.